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Das Blog-Netzwerk der Staatsbibliothek zu Berlin – Beiträge für Forschung und Kultur
Aktualisiert: vor 22 Minuten 30 Sekunden

Handschriftenlesesaal bleibt sonnabends geschlossen

Do, 11/30/2017 - 14:47

Ein Buch, allerlei Rüstung von der handt darein zu schreiben, geistlich und weltlich : Ms. germ. qu. 1582 – Jahr 1557 | Signatur: Ms. germ. qu. 1582

Liebe Leserinnen und Leser,

leider können wir ab 2. Dezember 2017 aufgrund von Engpässen in unseren personellen Ressourcen den Handschriftenlesesaal im Haus Potsdamer Straße sonnabends nicht mehr öffnen. Bei der Abwägung verschiedener Einschränkungsvarianten gab unter anderem die sehr geringe Nutzung des Lesesaals an Sonnabenden den Ausschlag für diese Entscheidung.

Sobald die Handschriftenabteilung 2019 in das Haus Unter den Linden umgezogen ist, wird der Handschriftenlesesaal auch sonnabends wieder zugänglich sein.

Wir bitten um Ihr Verständnis!

Die Handschriftenabteilung

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Veränderte Öffnungszeiten am 13.12.2017

Mi, 11/29/2017 - 15:14

Wegen einer Personalversammlung werden unsere Häuser am 13. Dezember 2017 später geöffnet.

Haus Unter den Linden ab 13.00 Uhr
Haus Potsdamer Straße ab 12.30 Uhr
Abteilungen im Westhafen ab 13.00 Uhr

Wir bitten um Ihr Verständnis!

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Veränderte Öffnungszeiten am 13.12.2017

Mi, 11/29/2017 - 11:09

Wegen einer Personalversammlung werden unsere Häuser am 13. Dezember 2017 später geöffnet.

Haus Unter den Linden ab 13.00 Uhr
Haus Potsdamer Straße ab 12.30 Uhr
Abteilungen im Westhafen ab 13.00 Uhr

Wir bitten um Ihr Verständnis!

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Wartungsarbeiten am StaBiKat

Do, 11/16/2017 - 16:31

Liebe Nutzerinnen und Nutzer,

aufgrund von Wartungsarbeiten steht der StaBiKat am Sonntag, dem 19.11.2017 zwischen 9 und 18 Uhr nicht zur Verfügung. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Benutzungsabteilung | November 2017

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Gruppenarbeitsraum am 14.11.2017 erst ab 13 Uhr geöffnet

Mo, 11/13/2017 - 14:02

Wegen einer internen Veranstaltung ist der Gruppenarbeitsraum am 14.11.2017 erst ab 13 Uhr für Sie geöffnet.
Wir bitten um Ihr Verständnis.

 

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Die Staatsbibliothek bleibt am Reformationstag geschlossen

Mi, 10/18/2017 - 13:56
Am 31.10.2017 bleibt die Staatsbibliothek geschlossen

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Am 31. Oktober 1517 hat Martin Luther seine 95 Thesen veröffentlicht und damit die Kirchenreformation angestoßen.
Da sich das Ereignis nun zum 500. Mal jährt, haben alle Bundesländer den 31.10.2017 zum gesetzlichen Feiertag erklärt.
Die Staatsbibliothek zu Berlin bleibt an diesem Tag geschlossen.

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Update: Stromausfall – Haus Unter den Linden heute geschlossen

Mi, 10/04/2017 - 17:43

Heute bleibt das Haus Unter den Linden geschlossen. Morgen, am 5.10.2017 öffnen wir wieder regulär um 9 Uhr.

Aufgrund eines großflächigen Stromausfalls im Bezirk Berlin-Mitte mussten wir das Haus Unter den Linden bereits jetzt (4.10.2017, 15 Uhr) schließen. Da zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt ist, wann die Havarie beseitigt sein wird, können wir noch keine Auskunft über eine etwaige Wiederöffnung am heutigen Tag geben. Hier im Blog achten Sie bitte auf ein Update dieses Artikels.

Wir bitten um Ihr Verständnis!

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Stromausfall: Haus Unter den Linden geschlossen

Mi, 10/04/2017 - 15:33

Aufgrund eines großflächigen Stromausfalls im Bezirk Berlin-Mitte mussten wir das Haus Unter den Linden bereits jetzt (4.10.2017, 15 Uhr) schließen. Da zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt ist, wann die Havarie beseitigt sein wird, können wir noch keine Auskunft über eine etwaige Wiederöffnung am heutigen Tag geben. Hier im Blog achten Sie bitte auf ein Update dieses Artikels.

Wir bitten um Ihr Verständnis!

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Judaica-Portal Berlin-Brandenburg online

Mi, 09/27/2017 - 14:42

Die Staatsbibliothek hat im Bereich Judaistik wichtige Sammlungen. In einem neuen Judaica-Portal Berlin-Brandenburg werden diese sukzessive im Kontext der anderen Judaica-Sammlungen präsentiert. Zusätzlich zu den Beständen der teilnehmenden Institutionen ist die Datenbank RAMBI (The Index of Articles on Jewish Studies) der National Library of Israel eingebunden. In dieser Datenbank werden über 380.000 Fachartikel nachgewiesen.

Das Judaica-Portal bietet mit der vereinfachten Suche, einer virtuellen hebräischen Tastatur und der Darstellung von Titeln in Originalschrift viele Funktionen, die die gezielte Recherche erleichtern.

Das Portal nutzt die Technologie des Discovery Systems ALBERT, das vom Kooperativen Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg (KOBV) entwickelt wurde. ALBERT ermöglicht nicht nur die Einbindung von Katalogdaten von Bibliotheken, Museen und Archiven, sondern auch von Daten aus Publikationsservern, Digitalisierungsportalen, Zeitschriftendatenbanken, Fachkatalogen, Forschungsdaten und Volltexten.

Das Judaica-Portal Berlin-Brandenburg ist ein Kooperationsprojekt des Kooperativen Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg (KOBV) und des Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg (ZJS) in Zusammenarbeit mit den Berlin-Brandenburger Bibliotheken mit Judaica-Beständen: Die Universitätsbibliotheken der Universität Potsdam, der Freien Universität und der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), der Bibliothek des Zentrums für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin, der Bibliothek des Abraham Geiger Kollegs, der Bibliothek des Moses Mendelssohn Zentrums für europäisch-jüdische Studien, der Bibliothek des Jüdischen Museums Berlin und der Staatsbibliothek zu Berlin.

Gegenwärtig befindet sich das Judaica-Portal noch im Aufbau und ermöglicht die Suche nach Fachliteratur in den genannten Berlin-Brandenburger Bibliotheken. Die Bestände der Fachbibliotheken sind nahezu vollständig im Portal nachgewiesen, von den Universitätsbibliotheken und der Staatsbibliothek wird nur derjenige Teil im Portal angezeigt, der in deren Gesamtkatalog als Judaica ausgezeichnet wurde. Die Einbindung der Fachbibliographie RAMBI erlaubt darüber hinaus die Suche nach einzelnen Artikeln.

In den nächsten Jahren wird das Portal kontinuierlich ausgebaut. Geplant ist, vierteljährlich eine neue Version mit weiteren Datenquellen und gegebenenfalls auch Funktionalitäten zu veröffentlichen. Für die nächste Version ist vorgesehen, die Artikelsuche besser in den Bestand der Bibliotheken und online-Datenquellen zu integrieren.

Zu erreichen ist das Portal nach der Freischaltung über die Adresse judaica.kobv.de.

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2. Oktober 2017: Haus Potsdamer Straße wird um 19 Uhr geschlossen

Fr, 09/22/2017 - 16:17

Aus betriebstechnischen Gründen wird das Haus Potsdamer Straße am Montag, dem 2.10.2017 bereits um 19 Uhr geschlossen.

Das Haus Unter den Linden steht Ihnen wie gewohnt bis 21 Uhr zur Verfügung.

Wir bitten um Ihr Verständnis!

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Vom Steckstreifen zur Statistik – Ergebnisse der Bestandsnutzungszählung in den Allgemeinen Lesesälen und Umfrage unter Leserinnen und Lesern

Mi, 09/13/2017 - 16:38

Lesesäle der Staatsbibliothek zu Berlin-PK - Lizenz CC BY-SA-NB

Seit Anfang der 1980er Jahre ist die Analyse der Nutzung des Präsenzbestandes in Lesesälen immer wieder ein Thema, aber bis heute ist es aufwändig, verlässliche Zahlen zu erheben. Die Benutzungsabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin hat sich dieser Aufgabe nun angenommen und vom 31. Oktober bis zum 26. November 2016 eine umfangreiche Erhebung durchgeführt. Dazu wurden die Leserinnen und Leser gebeten, die von ihnen verwendeten Bücher aus den Allgemeinen Lesesälen mit ausliegenden Steckstreifen zu versehen. Die Mitarbeiterinnen des Lesesaal-Teams haben die Streifen dann regelmäßig wieder eingesammelt und die benutzten Bücher in Auswertungstabellen eingetragen.

 

12558 Nutzungsvorgänge

Die Ergebnisse zeigen: Auch in der digitalen Welt macht der Präsenzbestand in den Lesesälen Sinn! Dafür sprechen die hohen Nutzungszahlen aller aufgestellten Fächersegmente und das in beiden Häusern. Bei durchschnittlich jedem zweiten Lesesaalbesuch fand eine Nutzung der Bestände statt.

Insgesamt konnten im Haus Unter den Linden 4442 Nutzungsvorgänge aufgezeichnet werden, die sich auf 2286 Bände beziehen, und im Haus Potsdamer Straße 8116 Nutzungsvorgänge an 3921 Bänden, so dass die Nutzung in absoluten Zahlen in der Potsdamer Straße um ca. 80 Prozent höher ausfällt. Nutzungsschwerpunkte bilden in beiden Häusern die Sprach- und Literaturwissenschaften sowie die Geschichte und im Haus Potsdamer Straße die Rechtswissenschaft.

 

647 ausgefüllte Fragebögen

Der Rücklauf der Fragebögen war sehr gut, es wurden insgesamt 647 Bögen ausgefüllt. Im Fragebogen wurden folgende Aspekte erhoben: Wie oft eine Leserin bzw. ein Leser in die Bibliothek kommt, wie oft sie oder er die im Lesesaal aufgestellten Bestandssegmente und Medientypen nutzt. Außerdem bestand die Möglichkeit, Wünsche und Anregungen zu äußern.

Hier kann man folgende Ergebnisse festhalten: Die Häufigkeit der Besuche ist in den beiden Lesesälen sehr ähnlich. Etwa ein Viertel der Personen, die den Fragebogen ausgefüllt haben, besuchen die Staatsbibliothek täglich, knapp zwei Drittel mehrmals wöchentlich. Knapp die Hälfte der Leserinnen und Leser benutzen oft, d.h. bei jedem oder durchschnittlich jedem zweiten Besuch, den Lesesaalbestand.

Auch die Wünsche und Anregungen sind für uns sehr wichtig. Hier wurden ganz unterschiedliche Themen angesprochen, von konkreten Anschaffungsvorschlägen bis hin zu begeisterten Äußerungen zur Staatsbibliothek als Lern- und Arbeitsort, die uns natürlich besonders gefreut haben.

 

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Wir werden in den folgenden Wochen und Monaten weiter überlegen, wie wir die zahlreichen Rückmeldungen umsetzen. An dieser Stelle möchten wir noch einmal allen unseren Leserinnen und Lesern herzlich danken, die uns bei der Erhebung der Bestandsnutzung und durch das Ausfüllen von Fragebögen unterstützt haben!

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Wir bieten Treffer zu jedem Thema aus dem Altbestand!

Mi, 09/13/2017 - 16:38

Online-Systematik für den Altbestand (Treffer wird durch ein Titelblatt demonstriert)

Unser Altbestand (1501-1955) ist jetzt komplett online sichtbar und nicht mehr zwischen den Deckeln von 1800 Bänden eines zwar sehr schönen und ehrwürdigen, aber auch ein wenig unhandlichen Sachkataloges eingeklemmt:

Bände des Sachkataloges (ARK) und eine Seite der Systematik

Die sehr differenzierte Systematik des Sachkataloges – genannt Alter Realkatalog (ARK) – wurde im Rahmen des Großprojekts ARK-Online in den vergangenen Jahren Stück für Stück in eine Datenbank überführt.

Werwölfe, Vampire, Kobolde und sogar Tischrücker in der Staatsbibliothek? Leibhaftig hoffentlich nicht, in Büchern aber durchaus. Im Bereich Aberglaube kann man diese und weitere Wunder finden.

Kein Wunder, sondern reell gesichtet: Eros Was verbindet diesen mit der Nummer 433? Wer wurde mit dem Namen Pomona (römische Göttin der Gärten und Obstbäume) und der Nummer 32 versehen? Wann und von wem wurde Ariadne, die Nummer 43 entdeckt? Die Antwort liegt im astronomischen Bereich.

Mit Hilfe der neuen, nun vollständigen Online-Systematik für den Altbestand finden Sie noch schneller historische Literatur zu diesen und zahlreichen weiteren Themen.

Der Einstieg kann direkt vom StaBiKat aus erfolgen:

Einstieg in die Online-Systematik

Alle, wirklich alle, Systemstellen sind nun online recherchierbar und warten ungeduldig darauf, erkundet zu werden. Insgesamt stehen Ihnen 16 Hauptgruppen zur Verfügung, die jedoch nicht die Dimension und Tiefe erahnen lassen, die sich dahinter verbergen:

Hauptgruppen der Online-Systematik

Denn ab jetzt ist es möglich:

  • 22.000 Seiten online zu durchblättern

Dazu klicken Sie in der Systematik links auf die blauen Systemstellen und können so 225.000 Systemstellen kennenlernen.

  • mit Begriffen zu suchen

Nutzen Sie den Suchschlitz dafür.

  • die Titel, die zu einer Systemstelle gehören, anzuzeigen zu lassen

Durch Anklicken des blauen Notationsbereiches auf der rechten Seite der Systematik erfolgt ein Wechsel in den StaBiKat. Dort werden die Titel, die zu der ausgewählten Systemstelle gehören, angezeigt. Insgesamt stehen derzeit 2,4 Millionen Titel bereit. Allerdings ist die Titelanzeige in Teilen der Systematik noch nicht vollständig, hier erfahren Sie mehr über den Aktuellen Stand.

Der Altbestand der Staatsbibliothek ist in jeglicher Hinsicht universal – sprachlich, regional und fachlich. So ist neben den großen Wissenschaftsdisziplinen wie Theologie und Geschichte auch die Technik in der Online-Systematik vertreten. Und das nicht nur mit einschlägiger Literatur zum Maschinenbau und zu den einzelnen Bereichen der Leichtindustrie, sondern ebenso zu den Themen Körperliche Künste · Sport und Spiele aber auch zur Speisenbereitung. Wollten Sie immer schon einmal wissen, was und wie man vor 100 Jahren gekocht hat? Kein Problem: Historische Kochbücher finden Sie mit der ARK-Online-Systematik reichlich.

Wie ausdifferenziert die Systematik in manchen Bereichen ist, lässt sich bei sehr tief gegliederten Bereichen am besten veranschaulichen. So kommen 15 Hierarchie-Ebenen beispielsweise in der Geschichte Preußens vor, durch die Sie sich nach und nach navigieren können:

Beispiel für die tiefe Gliederung der Online-Systematik

 

Seien Sie neugierig auf den umfangreichsten historischen Druckschriftenbestand in einer deutschen Bibliothek. Suchen Sie Bekanntes und finden Sie Überraschendes!

Ihre Fragen beantworten wir sehr gerne. Kritik, innovative Ideen und Wünsche sind äußerst willkommen und werden bei dem geplanten Relaunch berücksichtigt:

Heike Krems

(Leitung ARK-Online-Projekt)

Das ARK-Online-Projekt ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Staatsbibliothek zu Berlin und dem Gemeinsamen Bibliotheksverbund (GBV) unter Mitwirkung der Berliner Firma 3pc.

 

ARK-Online-Systematik:         http://ark.staatsbibliothek-berlin.de/

 

Fotos: Carola Seifert, SBB-PK

 

 

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Alle Häuser der Bibliothek am 14. September 2017 geschlossen

Mi, 09/13/2017 - 15:46

Alle Standorte der Bibliothek bleiben am Donnerstag, dem 14. September 2017, wegen unseres jährlich stattfindenden Betriebsausfluges geschlossen.

Wir bitten um Ihr Verständnis!

Benutzungsabteilung / September 2017

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Wo ist meine Vormerkung geblieben?

Di, 09/05/2017 - 09:51

Bibliothekare sortieren gerne mal was neu, das gehört zum Berufsbild!

Bisher wurden vorgemerkte Bände immer gesondert neben den normalen Bestellungen bereitgestellt – so sollte hervorgehoben werden dass es sich um einen besonderen Bestellungswunsch handelt.

Allerdings haben wir festgestellt,  dass dies häufig für Verwirrung sorgt. Manchmal wurde das Vormerkungsregal übersehen, manchmal die anderen Bestellungen vergessen.

Um die Abholung der bestellten Bände einfacher zu gestalten, werden nun ab dem 4. September 2017 ALLE Bestellungen im Regal mit den letzten beiden Nummern des Bibliotheksausweises zusammengelegt. Dies gilt sowohl im Buchabholbereich außer Haus als auch im Lesesaal-Abholbereich (Haus Potsdamer Straße).

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Kompetenter Service und individuelle Beratung

Wir legen höchsten Wert auf kompetente Beratung und speziell auf Ihre Wünsche abgestimmten Service. Bei uns befasst sich qualifiziertes und freundliches Stammpersonal statt angelernter Aushilfskräfte mit Ihren Wünschen.

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Ralph Weaver
UK (2010)