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Das Blog-Netzwerk der Staatsbibliothek zu Berlin – Beiträge für Forschung und Kultur
Aktualisiert: vor 4 Stunden 56 Minuten

Bibliothek am 9.3.2020 geschlossen

Mi, 02/26/2020 - 10:37

Am 9.3.2020 muss die Bibliothek aufgrund von Unterbrechungen der Stromversorgung im gesamten Kulturforum ganztägig geschlossen bleiben.

Die Webangebote der Bibliothek stehen Ihnen an diesem Tag ebenso zur Verfügung wie die Möglichkeit, Materialien aus unseren Magazinen zur Abholung an den folgenden Tagen zu bestellen.

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Bibliothek am 9.3.2020 geschlossen

Di, 02/25/2020 - 16:15

Am 9.3.2020 muss die Bibliothek leider aufgrund von Unterbrechungen der Stromversorgung im gesamten Kulturforum ganztägig geschlossen bleiben.

Die Webangebote der Bibliothek stehen Ihnen an diesem Tag ebenso zur Verfügung wie die Möglichkeit, Materialien aus unseren Magazinen zur Abholung an den folgenden Tagen zu bestellen.

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Der Umzug beginnt – der Handschriftenlesesaal ist ab 1. Februar 2020 geschlossen

Do, 02/13/2020 - 14:31

In den letzten Tagen war der Andrang im Handschriftenlesesaal groß- alle Leseplätze waren ständig und ständig wechselnd belegt. Es gab eine Vielzahl von schriftlichen und mündlichen Anfragen.

Denn wir hatten es schon angekündigt:

Ab 1. Februar 2020 bleibt der Handschriftenlesesaal im Gebäude Potsdamer Straße für jede Benutzung geschlossen. Nach dem Umzug der Lesesaalbestände (im Februar 2020), ziehen die Magazinbestände sowie die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Handschriftenabteilung im April 2020 ins Haus Unter den Linden um. Mit der Wiedereröffnung des Hauses Unter den Linden wird auch der Handschriftenlesesaal wieder zugänglich sein.

Der Umzug der Handschriftenabteilung, einer Sonderabteilung mit wertvollsten und einzigartigsten Beständen beginnt und das heißt: bei laufendem Benutzungsbetrieb wurde schon seit Wochen im Hintergrund gemessen, verpackt und sortiert.

Zum Bestand der Abteilung gehören mittelalterliche und neuzeitliche Handschriften, die im besten Fall schon durch eine schöne Kassette oder Schachtel geschützt werden.

In säurefreie Nachlasskästen werden Briefe, Manuskripte, Fotos und Aufzeichnungen aufbewahrt und wenn nötig „umgebettet“. Ein wahrlich kilometerlanger Arbeitsaufwand für unsere Magazinerin , denn defekte und alte Schachteln passen nun mal schlecht in neue Hebelschubanlagen im Tresormagazin. Kasten quer oder längs ins Regal? Diese Entscheidung ist wichtig für die Ausnutzung der Regalflächen und Rechenfehler haben fatale Folgen für die Unterbringung der Schätze. Und wie soll möglicher Zuwachs berechnet werden, wenn die vorhandenen Regalmeter schon knapp werden. Denn in den letzten Jahren haben sich die Bestände dank großartiger Neuerwerbungen vermehrt, die Planungen dagegen sind auch schon als historisch zu bezeichnen. Für die wertvollen Verlagsarchive muss auch eine Platzlösung gefunden werden.

Großformatig sind die Mappen für Porträts und Einblattmaterialien und zu guter Letzt gibt es Gemälde, Bilder und Gipsköpfe, die einzeln verpackt werden müssen.

Im Gebäude Unter den Linden erwarten uns im zweiten Stock des Westflügels an der Charlottenstraße ein restaurierter und modernisierter Lesesaal, Arbeits-und Magazinräume in einem zusammenhängenden Bereich sowie Platz im Tresormagazin im Tiefgeschoss. Ganz ohne Einblicke in den Handschriftenbesitz muss während der Umzugsphase niemand sein. Denn schon jetzt können viele Materialien aus unserem Bestand in unseren digitalen Sammlungen  eingesehen werden. Das sind über 1400 Handschriften, die so zur Verfügung stehen, auch Dienstkataloge, Porträts und Einblattmaterialien.

Die großen Nachlässe von Gerhart Hauptmann, Adelbert von Chamisso und Alexander von Humboldt laden mit tausenden Seiten zum Studium ein, online und ganz ohne Umzugsbelastungen.

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Montag, den 17.2.2020 von 20 bis 24 Uhr Unterbrechungen im elektronischen Netzwerk

Do, 02/13/2020 - 14:31

Am Montag, dem 17.2.2020 finden von 20 bis 24 Uhr im elektronischen Netzwerk der Stiftung Preußischer Kulturbesitz umfangreiche Umstellungs- und Wartungsarbeiten statt. Während dieser Arbeiten wird es mehrmals zu Unterbrechungen im gesamten Netzwerk der Stiftung kommen. Dies betrifft auch die Webangebote der Staatsbibliothek: unsere Recherchesysteme StaBiKat und stabikat+, das Bibliothekskonto, die Website, unsere Blogfarm sowie alle unsere weiteren Nachweissysteme und Portale.

Wir hoffen, dass die Arbeiten bis 24 Uhr beendet werden können und Ihnen unsere Angebote danach wieder stabil zur Verfügung stehen. Die dadurch entstehenden Unannehmlichkeiten bitten wir zu entschuldigen.

Das Haus Potsdamer Straße ist auch am kommenden Montag wie gewohnt bis 22 Uhr geöffnet.

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stabikat+ wieder mit Verlinkungsservice

Mi, 02/12/2020 - 14:02

Wir freuen uns, Ihnen in stabikat+ sowie vielen Fachdatenbanken den Verlinkungsservice SFX (link@sbb) wieder anbieten zu können.

Der Button link@sbb führt Sie besonders bei Zeitschriftenaufsätzen aus Ihrer Ergebnisliste komfortabel zur digital in der Staatsbibliothek verfügbaren Version des Beitrages bzw. zur Druckausgabe der Zeitschrift im StaBiKat mit der Möglichkeit, den gewünschten Band zu bestellen.

Weitere Informationen finden Sie unter Verlinkungsservice.

Und wie immer gilt:  die Kolleginnen und Kollegen an den Informationstheken unterstützen Sie gern.

 

 

 

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Bibliothek am 29.1.2020 ab 17 Uhr geschlossen

Do, 01/23/2020 - 13:46

Am Mittwoch, dem 29. Januar 2020, wird die Bibliothek wegen einer Veranstaltung bereits um 17.00 Uhr geschlossen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Das Haus Unter den Linden bleibt bis zur Beendigung der Baumaßnahmen im Frühjahr 2020 geschlossen. Die Abteilungen am Standort Westhafen ziehen ins Haus Unter den Linden und sind derzeit nicht zugänglich.

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Die nachhaltige Bibliothekstasche im neuen Schreibwarenautomaten

Mi, 01/22/2020 - 17:00

In dieser Woche geht eine Ära zu Ende und eine neue beginnt. Der Abschied von der preisgekrönten Stabi-Tüte wurde lange vorbereitet und fällt auch uns nicht ganz leicht. Vor gut einem Jahr haben wir Sie dazu befragt und 86% der Teilnehmenden sprachen sich für eine Ablösung der Einwegtüte durch ein umweltverträglicheres Modell aus. (Zu den Ergebnissen der Umfrage).

Aus Verantwortung für unsere Umwelt bieten wir in Zukunft eine langlebige, nachhaltige Stofftasche mit Sichtfenster an, die Sie während der gesamten Öffnungszeit in unserem neu eingeführten Taschen- und Schreibwarenautomaten für 6,99 € erwerben können. Die Tasche bietet ausreichend Platz für Laptop, Arbeitsmaterial und Bücher und hat lange Henkel, die man bequem über die Schulter hängen kann. Die Tasche hat einen hohen Stoffanteil und ist sehr robust – so werden Unmengen von Müll vermieden und die Tasche wird zu einem treuen Begleiter für viele Monate und Bibliotheksbesuche. Viele Bibliotheken in Berlin und Deutschland haben das erfolgreiche Konzept der eigenen Bibliothekstasche bereits eingeführt und man kann mit der neuen Stabi-Tasche natürlich auch die anderen Berliner Bibliotheken nutzen.
Wenn Sie noch klassische Tüten haben, können Sie diese oder andere durchsichtige Alternativen natürlich auch weiterhin verwenden. Und auch unsere Körbe stehen für Transporte innerhalb des Hauses zur Verfügung.

Taschenautomat

In dem neuen Automaten, den Sie im Foyer an der Wand zum Dietrich-Bonhoeffer-Saal rechts vor der Einlasskontrolle finden, werden jedoch nicht nur Taschen angeboten. Bei langen Recherchen oder Lerntagen geht einem schon einmal die Tinte aus, der Kugelschreiber streikt, die Karteikarten gehen zur Neige oder der dringend benötigte USB-Stick oder Kopfhörer für die Medienrecherche fehlt. Diese Probleme gehören ab sofort der Vergangenheit an. Als Kooperationsprojekt mit dem Berliner StartUp-Unternehmen UniVend finden Sie ab sofort im Foyer einen voll automatischen und mit vielen nützlichen Dingen gefüllten Automaten. Bezahlt werden kann bequem mit allen gängigen EC- und VISA-Karten oder mit dem Handy über die Dienste Applepay und Googlepay. Vorrangig findet man dort verschiedenste Büromaterialien, zusätzlich kann man aber auch einige praktische Dinge des Alltags erwerben wie beispielsweise Taschentücher oder Tampons. Das Sortiment wird laufend an Ihre Bedürfnisse angepasst – Ihre Wünsche und Anregungen sind jederzeit willkommen!

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Aktuelles aus dem Haus Potsdamer Straße

Fr, 01/17/2020 - 18:35

Lesesaal Potsdamer Straße

Seit einigen Wochen sind unser Lesesaal und das Eingangsfoyer tagsüber sehr gut gefüllt. Das hat sicher mehrere Gründe – wie die Schließung des Hauses Unter den Linden, die Abschaffung der Gebühren und das nahende Semesterende – und freut uns natürlich. Aber wir sehen auch, welche Probleme sich daraus für Sie ergeben.

Eingangsfoyer

Immer noch sind zahlreiche Schließfächer nicht nutzbar, aber neue Garderobenfächer wurden bereits bestellt und können hoffentlich bald aufgestellt werden. Im hinteren Bereich des Foyers – Richtung IAI – haben wir zusätzliche Fächer aus dem Haus Unter den Linden untergebracht, die auch gegen Mittag noch weitgehend ungenutzt sind. Einige haben ein Münzschloss, andere können Sie mit Ihrem Vorhängeschloss nutzen. Und auch die Garderobe gleich beim Eingang hat immer noch Kapazitäten frei.

Für kleine Arbeitsgruppen oder Ihre Mittagspause haben wir zusätzliche Tische bereitgestellt, die auch schon sehr gut angenommen werden. Hier wird sich demnächst noch einiges verändern und wir hoffen, dass Ihnen das entgegenkommt.

Zugangsbereich

Sollte es in den nächsten Tagen und Wochen noch voller werden, sind wir gezwungen, den Zugang zum Lesesaal zu beschränken, denn zum einen finden Sie dann gar keine freien Plätze mehr und zum anderen ist das Gebäude nur für eine bestimmte Zahl von Besucher*innen zugelassen. Als eine erste Maßnahme werden wir bei drohender Überfüllung Zugangskarten ausgeben. Diese bekommen Sie beim Verlassen des kontrollierten Bereiches, wenn Sie nach einer Pause wieder hineingehen möchten. Sollte es dann richtig voll werden, dürfen Sie vorrangig wieder hinein, während wir neue Besucher*innen notfalls abweisen müssen.
Unabhängig davon können Sie natürlich jederzeit Bücher abholen und zurückgeben oder eine reservierte Kabine oder Arbeitsplatz nutzen. Bringen Sie für letzteres bitte unbedingt einen Nachweis mit.

Arbeitsplätze im Lesesaal

An vielen Tagen ist es ab dem späten Vormittag schwer, noch einen freien Platz zu finden. Wir haben nun einige Sofortmaßnahmen ergriffen, um weitere Plätze zu schaffen. Sie finden zusätzliche kleine Tische und Stühle (ohne eigene Beleuchtung) vor bzw. im Gruppenarbeitsbereich und können sie (für kürzere Aufenthalte) nutzen.  Der Gruppenarbeitsraum im südlichen Teil des Lesesaales kann aber auch weiterhin von Lerngruppen oder Tutorien genutzt werden und ist keine „ruhige“ Zone.
Soweit der Raum und die Fluchtwege es zulassen, werden wir voraussichtlich im Ostfoyer (Cafeteria-Ebene) noch weitere provisorische Arbeitstische aufstellen.
Freie Plätze finden Sie häufig auch noch in den Sonderlesesälen im 2. OG und deren Untergeschossen (Osteuropa- und Orientlesesaal). Diese können Sie auch nutzen, wenn Sie nicht mit Materialien aus diesen Lesesälen arbeiten.
Einen guten Überblick über freie Arbeitstische hat auch unser Wachpersonal, das Sie während der Rundgänge gerne ansprechen können.

WLAN-Zugang

Durch die hohe Auslastung der einzelnen Hotspots kann es leider auch zu einer Verlangsamung unseres WLANs kommen. Alternativ haben Sie im Lesesaal die Möglichkeit, die Recherchearbeitsplätze in der Nähe der Auskunftstheke sowie auf der darüber liegenden Ebene im 3. OG zu nutzen, an denen wir auch Officeanwendungen anbieten.

Baulärm

Aktuell werden an den südlichen Gebäudeteilen neue Gerüste für die rundum laufende Fassadensanierung angebracht. Hier müssen leider auch Bohrungen vorgenommen werden, wodurch es in nächster Zeit häufiger zu Geräuschbelästigungen kommen kann.

Unsere Bitte an Sie

Gerade in der aktuellen Situation sind wir und die übrigen Leser*innen besonders auf Ihre Mithilfe angewiesen, damit die ruhige Arbeitsatmosphäre auch weiterhin aufrechterhalten werden kann. Bitte unterhalten Sie sich nicht im Lesesaal und auf den Treppen und telefonieren Sie auch nicht. Durch die vielen Menschen ist der Geräuschpegel im Raum ohnehin bereits erhöht und viele Besucher*innen fühlen sich gestört.

Wir sind gerade dabei, weitere Maßnahmen zu überlegen, um zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen bzw. das vorhandene Angebot sinnvoll auszunutzen. Am System der reservierten Plätze, die überwiegend von Personen genutzt werden, die mit unseren Buchbeständen arbeiten, möchten wir erst einmal nichts ändern.
Angedacht ist aber ein Modell, welches auch die zeitweilige Nutzung der Plätze ermöglicht. Auch hierzu noch eine Bitte: Belegen Sie keine Tische über eine kurze Pause hinaus, sondern denken Sie auch an andere Leser*innen.
Für Ihre Anregungen und Wünsche nutzen Sie auch weiterhin unser Kontaktformular auf der Webseite.

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stabikat+ derzeit ohne Verlinkungsservice

Do, 01/16/2020 - 15:22

Für die Nutzung der von uns für Sie lizenzierten elektronischen Ressourcen fehlt aktuell leider die komfortable Verlinkung zwischen vielen Aufsätzen und dem verfügbaren Volltext. Hintergrund ist eine Vertragsänderung beim Anbieter, die leider keinen lückenlosen Übergang erlaubt hat.

Wie gelangen Sie trotzdem zum Volltext?

Wenn Sie mit stabikat+ oder mithilfe einer anderen Datenbank Zeitschriftenaufsätze oder andere unselbständig erschienene Beiträge gefunden haben, achten Sie bitte darauf, in welcher Zeitschrift oder welchem Sammelband dieser Beitrag publiziert wurde.

  • Kopieren Sie dann den Titel der Publikation, in der der entsprechende Beitrag enthalten ist und suchen Sie danach im klassischen StaBiKat.
  • Nutzen Sie dazu das rechte Eingabefeld auf stabikat.de und stellen Sie das Suchfeld auf ‚Titelanfang‘ um.
  • Ihnen werden dann die passenden Titel angezeigt und Sie werden über den Zugangslink zu den Volltexten geführt bzw. können den entsprechenden Band der Zeitschrift bestellen.

Diesen etwas aufwändigen Weg nimmt Ihnen normalerweise der Verlinkungsservice ab, den wir Ihnen voraussichtlich Mitte Februar wieder zur Verfügung stellen können.
Bitte wenden Sie sich in allen Zweifelsfällen an die Kolleginnen und Kollegen an den Informationstheken, die Sie gern unterstützen.

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Neues Angebot: Beratung in persönlichen Sprechstunden

Di, 01/14/2020 - 08:45

Wir geben unserem Service mehr Gesicht und laden Sie ein, sich in persönlichen Sprechstunden ganz individuell beraten zu lassen. Sie haben Fragen zur Recherche in einem bestimmten Fachgebiet, zu Forschungsdaten, Bildrechten und Publikationsmöglichkeiten oder auch zur Literaturverwaltung? Zu diesen und vielen weiteren Themen bieten wir Ihnen in unserer Wissenswerkstatt ab sofort individuelle Beratungsgespräche mit unseren Expertinnen und Experten an.

Termine buchen . Ihr Thema

Sie können aus den Rubriken Wissenschaftlich Arbeiten, Fachspezifisch Recherchieren und Forschen und Publizieren wählen. Suchen Sie sich aus unserem vielfältigen Angebot Ihr Thema aus und buchen Sie den für Sie passenden Termin gleich online. Ihr Thema ist nicht dabei? Auch dafür finden wir eine Lösung! Schreiben Sie uns, zu welchem Thema Sie eine Beratung wünschen und wir machen Ihnen gerne ein Angebot.

Ihre Zeit

In den 30-minütigen Sprechstunden konzentrieren wir uns ganz auf Ihr Anliegen. Und wenn Sie uns bei der Buchung auch gleich Ihre Fragen schicken, recherchieren wir vorab, damit Sie Ihre Zeit bei uns so effizient wie möglich nutzen können. Jedes Thema wird regelmäßig angeboten. Und wenn aktuell kein passender Termin für Sie im Angebot ist, schreiben Sie uns einfach eine E-Mail: gerne bieten wir Ihnen eine Alternative an und versuchen, Ihren Wunschtermin zu realisieren.

Ihr Ort

Sie haben aktuell keine Gelegenheit in die Staatsbibliothek zu kommen? Kein Problem – wir beraten Sie auch gerne telefonisch oder per E-Mail. Geben Sie dies einfach bei der Buchung an.

Ihr ganzes Team

Sie möchten mit einer geschlossenen Gruppe vorbeikommen? Auch das ist kein Problem! Gerne vereinbaren wir einen individuellen Termin mit Ihrer Gruppe zu Ihren ganz spezifischen Themen, abgestimmt auf Ihr Erfahrungslevel und Ihre Interessen.

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Schreiben Sie ein StaBi-Tagebuch!

Di, 01/14/2020 - 08:30

Können Sie sich vorstellen, an drei Tagen Ihren StaBi-Aufenthalt in einem Tagebuch festzuhalten? Wir suchen Teilnehmende für eine Tagebuchstudie ab dem 20. Januar 2020 und interessieren uns dafür, welchen Tätigkeiten Sie in der Bibliothek nachgehen und ob die Bereiche der Bibliothek dafür geeignet sind: Wo ist Ihr Lieblingsplatz bei uns? Warum mögen Sie diesen Platz besonders? Wie verbringen Sie Ihre StaBi-Pausen? Arbeiten Sie bei uns allein oder gemeinsam mit anderen? Und wo erledigen Sie wichtige Telefonate?

Wir suchen Menschen,

  • die sich im Foyer, im Lesesaal, in Arbeitskabinen oder in der Cafeteria aufhalten,
  • die gedruckte, elektronische oder gar keine Medien nutzen,
  • die die StaBi zu beruflichen, privaten oder zu Studienzwecken aufsuchen,
  • aus allen Altersgruppen,
  • mit und ohne Behinderung.

Die Tagebuchstudie ist Teil des Projekts „StaBi 2030“, das die Perspektive der Nutzer*innen auf Arbeitsbereiche der Bibliothek in den Planungsprozess zur Generalinstandsetzung des Hauses Potsdamer Straße einbringt. Um nach der Sanierung attraktive und funktionale Arbeitsbereiche anbieten zu können, interessieren uns Ihre Bedürfnisse, Anforderungen, Vorstellungen und Ideen. Deshalb führen wir im Laufe des Jahres neben der Tagebuch-Studie weitere Erhebungen durch, für die wir Ihre Mithilfe brauchen: Interviews, Shadowing, Umfrage, Design-Workshop u.v.m. Über die Ergebnisse informieren wir regelmäßig vor Ort und hier im Blog. 

Interesse?

Wenn Sie mitmachen möchten, können Sie sich bis zum 23. Januar 2020 anmelden. Füllen Sie einfach vor Ort einen unserer Flyer aus und werfen ihn in den Briefkasten am i-Punkt im Foyer. Oder schicken Sie uns eine Mail an feedback@sbb.spk-berlin.de

  • An jedem der drei Tage wartet eine kleine Überraschung auf Sie!
  • Unter den Tagebuchschreiber*innen verlosen wir die einwöchige Nutzung eines Kabinenarbeitsplatzes im Februar.
  • Alle Teilnehmenden laden wir zu einer privaten Führung hinter die Kulissen der StaBi ein.
Im Januar keine Zeit?

Sie möchten mitmachen, haben aber im Januar keine Zeit oder schreiben ungern Tagebuch? Sie können uns gerne schon jetzt kontaktieren, wenn Sie an einem der anderen Formate unseres Projekts teilnehmen möchten. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! 

Sie möchten mehr erfahren?

Barbara Heindl & Romy Hilbrich

E-Mail: feedback@sbb.spk-berlin.de

Telefon: (030) 266433 -450 /-513

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Zeitschriften aus dem Allgemeinen Lesesaal des Hauses Unter den Linden wieder nutzbar

Mo, 12/09/2019 - 16:28

Zeitschriftenauslage HA 2 bis 6

Die Werke aus dem Allgemeinen Lesesaal Unter den Linden sind in den nächsten Monaten nicht nutzbar.

Mehr erfahren Sie hier: https://blog.sbb.berlin/schliessung-des-hauses-unter-den-linden-rueckt-naeher-welche-services-sind-trotzdem-moeglich/

Gilt das wirklich für den gesamten Lesesaalbestand Unter den Linden? Nein, nicht für die neu erschienenen Zeitschriftenhefte dieses Lesesaals. Bislang standen diese Zeitschriften separiert vom sonstigen Lesesaalbestand – nicht ganz leicht zu orten – im Freihandmagazin, das sich an den Allgemeinen Lesesaal anschließt. Für die nächsten Monate haben wir diese Zeitschriften im Lesesaal in der Potsdamer Straße ausgelegt.

Zu finden sind diese Zeitschriften an zwei Stellen. Die zur HA 2 bis 6 (Allgemeines, Philosophie, Theologie, Psychologie, Pädagogik, Sprach- und Literaturwissenschaft, Kunst und Archäologie) entdecken Sie dort, wo bis vor ein paar Monaten die Dokumentenlieferung ihren Standort hatte: Wenn Sie die Treppe von der Cafeteria zur Hauptebene des Lesesaals passiert haben und weiter geradeaus Richtung Fenster gehen, kommen Sie an dieser Zeitschriftenauslage vorbei. Der zweite, zur HA 7 bis 10 und 12 bis 17 gehörende Teil (Geschichte, Sozialwissenschaften, Politik, Wirtschaft, Recht, Naturwissenschaften; Medizin und Technik) ist auf der oberen Galerie zwischen der HB 9 und der HB 12 aufgestellt. Jederzeit können Sie die Information dazu befragen.

Beachten Sie bei den Zeitschriften aus dem Haus Unter den Linden, dass diese der Profilbildung dieses Hauses – der Historischen Forschungsbibliothek – entsprechen: Sie haben allesamt einen historischen oder wissenschaftshistorischen Schwerpunkt. Zum Bestand des Lesesaals in der Potsdamer Straße gehören die inhaltlich eher aktuell ausgerichteten Zeitschriften (immer Signaturanfang mit HB).

Wenn das Haus Unter den Linden wieder öffnet, werden Sie die Zeitschriften mit historischem Bezug nicht mehr in einem eigenen Zeitschriftenbereich finden. Sie werden dann – wie Sie es aus der Potsdamer Straße kennen – entsprechend ihrem systematischen Ausstellungsort zwischen die Bücher eingereiht sein.

In der Lesesaalsystematik können Sie übrigens navigieren. Einstiegspunkt ist der Button Lesesaal im linken Rahmen des elektronischen Katalogs. In der linken Spalte (Systemstellen) können sie sich innerhalb der Systematik hin und her bewegen. Über die halbrechte Spalte (HA/HB) kommen sie zum jeweils dazugehörenden Bestand in den Lesesaalregalen.

Unmittelbar zur Lesesaalsystematik kommen Sie hier: http://lesesaal.staatsbibliothek-berlin.de/

Noch eine Bitte zur Benutzung: Gerne können Sie die Lesesaalwerke selbstständig aus dem Regal ziehen und nutzen. Stellen Sie aber die Bücher bitte nach jeder Nutzung wieder dorthin zurück, wo sie sie entnommen haben. Lassen Sie sie vor allem nicht auf den Tischen liegen. Und bringen Sie die Werke auch nicht in den Rücklagebereich für die in den Lesesaal aus dem Magazin ausgeliehenen Bücher. Und schließlich, ebensowenig gehören diese Bücher in die Cafeteria.

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StaBi 2030 – Die ideale Bibliothek aus Sicht unserer Leser*innen

Di, 12/03/2019 - 14:37

StaBi 2030: Graffiti-Rückmeldung.

Wir hatten viele Fragen an Sie: Wie stellen Sie sich die StaBi Potsdamer Straße in der Zukunft nach der Generalinstandsetzung vor? Welche Arbeiten wollen Sie hier erledigen? Was brauchen Sie dafür von uns? Haben Sie Änderungswünsche? Und was soll unbedingt in die Zukunft mitgenommen werden?

Warum so viele Fragen? Bei allen Planungen sollen auch die Anforderungen und Bedürfnisse der Leser*innen Berücksichtigung finden. Deshalb möchten wir möglichst genau wissen, welche Wünsche Sie an die Bibliothek haben. Den Anfang machte die Graffiti-Wand in unserem Lesesaal, die Sie im Oktober mit Ihren Anregungen gefüllt haben.

Und die Antworten auf die Fragen? 237 Rückmeldungen und Ideen haben uns erreicht und wir freuen uns sehr über die rege Beteiligung! Hier im Blog können wir Ihnen nur einen kleinen Einblick geben, aber hier finden Sie eine ausführlichere Zusammenfassung der Gesamtauswertung.

 

Welches Feedback haben Sie gegeben?

Rückmeldungen nach Feedbacktypen

  • Mehr als ein Fünftel aller Rückmeldungen waren Vorschläge für ganz neue Angebote und Services. Das Spektrum reichte von einem Bereich zum Ausruhen/Schlafen (der viele Fans gefunden hat) über einen Nutzerrat als Mitbestimmungsgremium (der ausgiebig diskutiert wurde) bis hin zu einem Hologramm-Raum.
  • Knapp 20% aller Rückmeldungen waren Verbesserungsvorschläge für vorhandene Angebote. Vor allem das Arbeitsplatzangebot soll um Bereiche für gemeinsames Arbeiten mit anderen und für informellere Formen von Arbeit inkl. Pausen erweitert werden. Aber auch der Wunsch nach individualisierbaren und ergonomisch gestalteten Leseplätzen und nach mehr Barrierefreiheit wurde genannt.
  • Kritik bezog sich häufig auf die (Selbst-)Verpflegungssituation vor Ort. Aber auch die Anzahl an Schließfächern und der neue Ort der Zeitungsauslage wurden kritisiert.
  • Gefreut haben wir uns über die überwiegend positiven Rückmeldungen zur Raumatmosphäre in der Potsdamer Straße. Viele schätzen die Architektur und genießen die Verteilung der Arbeitsplätze im Lesesaal. Auch den persönlichen Kontakt mit Bibliotheksmitarbeitenden finden die meisten Nutzenden freundlich und hilfreich – vor allem die Garderobe und das dortige Personal wurden sehr dafür gelobt, dass sie eine persönliche Atmosphäre schaffen.

Und jetzt?

Ihnen allen herzlichen Dank für Ihr Engagement und die wertvollen Rückmeldungen! Wir beschäftigen uns intern weiterhin eingehend mit der detaillierten Auswertung des Feedbacks und hoffen, den einen oder anderen Wunsch auch schon vor der Generalinstandsetzung erfüllen zu können.

In einem Punkt haben wir schon jetzt gute Nachrichten: Für die Zeitungsauslage sind nämlich bereits passende Möbel bestellt und in der nächsten Zeit wird aus dem ehemaligen Kartenlesesaal also eine gemütliche Leselounge!

 

StaBi 2030 geht weiter – machen Sie mit!

Im kommenden Jahr möchten wir Ihre Vorstellungen von gelungenen Arbeitsbereichen in der Bibliothek noch genauer kennenlernen. Im Januar geht es mit einer Tagebuchstudie los, gefolgt von teilnehmender Beobachtung, Interviews u.v.m. Für diese Formate und besonders für die näher rückende Tagebuchstudie suchen wir ab sofort interessierte Teilnehmer*innen.

Haben Sie Lust? Melden Sie sich einfach unter feedback@sbb.spk-berlin.de. Wir, das Team um StaBi 2030, geben Ihnen gern weitere Informationen und beantworten alle Fragen. Vor allem aber freuen wir uns sehr darauf, weiter gemeinsam mit Ihnen die StaBi 2030 zu entwickeln!

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Abweichende Öffnungszeiten am Jahresende

Mi, 11/27/2019 - 11:12

Bitte beachten Sie die abweichenden Öffnungszeiten der Bibliothek am Jahresende:

Mo, 23.12.19: 9 bis 17 Uhr Di, 24.12.19 (Heiligabend): geschlossen Mi, 25.12.19 (1. Weihnachtstag): geschlossen Do, 26.12.19 (2. Weihnachtstag): geschlossen Fr, 27.12.19: 9 bis 17 Uhr Sa, 28.12.19: 9 bis 17 Uhr Mo, 30.12.19: 9 bis 17 Uhr Di, 31.12.19 (Silvester): geschlossen Mi 1.1.20  (Neujahr): geschlossen

Ab Donnerstag, 2. Januar 2020, gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten der Bibliothek.

Bitte beachten Sie, dass es bei der Bearbeitung Ihrer Bestellungen zu Verzögerungen kommen kann und prüfen Sie in Ihrem Bibliothekskonto, ob die gewünschten Bestellungen bereitliegen.

Das Haus Unter den Linden und die Abteilungen am Westhafen bleiben bis Frühjahr 2020 geschlossen. Die Zeitungsabteilung und die Kinder- und Jugendbuchabteilung finden Sie dann auch im frisch sanierten Altbau.

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Heute kein WLAN / No Wifi today (Sa. 23-11-2019)

Sa, 11/23/2019 - 15:41

Leider ist heute unser WLAN ausgefallen. Es stehen Ihnen Internet-Arbeitsplätze zur Verfügung. Wir bitten um Ihr Verständnis!

We apologize for the fact that unfortunately our WIFI is not working today. You can use our internet computers.

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Veränderte Öffnungszeiten am 27.11.2019

Mi, 11/13/2019 - 13:56

Wegen einer Personalversammlung werden unsere Häuser am 27. November 2019 später geöffnet.
Haus Potsdamer Straße ab 12.30 Uhr
Westhafen ab 13.00 Uhr

Das Haus Unter den Linden bleibt baubedingt bis zum 30.6.2020 geschlossen.

Wir bitten um Ihr Verständnis!

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Kompetenter Service und individuelle Beratung

Wir legen höchsten Wert auf kompetente Beratung und speziell auf Ihre Wünsche abgestimmten Service. Bei uns befasst sich qualifiziertes und freundliches Stammpersonal statt angelernter Aushilfskräfte mit Ihren Wünschen.

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Ralph Weaver
UK (2010)