Nahaufnahme eines geöffneten historischen Buches mit sichtbarem Buchrücken und Seitenkanten

DDF-Projekt für das Archiv des Lette-Vereins

Unikale Archivbestände mit Metadaten nach den Vorgaben von DDF und i.d.a.

Titelseite der Festschrift 50 Jahre Lette-Verein von 1916
„50 Jahre Lette-Verein“, Festschrift von 1916. Gemeinfrei. Quelle: Digitales Deutsches Frauenarchiv.

Für das Archiv des Lette-Vereins digitalisierte BiblioCopy 2018/19 Broschüren, Bücher, handschriftliche Verzeichnisse und unikale Archivdokumente. Die Erschließung folgte den Vorgaben des Digitalen Deutschen Frauenarchivs und des i.d.a.-Dachverbands.

Zeitraum
2018/19

Bestände
Broschüren, Bücher, Verzeichnisse, Archivalien

Leistungen
Digitalisierung und DDF-Metadaten

Quellen zur Bildungs- und Frauengeschichte

Der Lette-Verein ist eng mit der Geschichte der beruflichen Bildung von Frauen verbunden. Seine Archivbestände dokumentieren Ausbildung, Arbeitsfelder und institutionelle Entwicklung seit dem 19. Jahrhundert.

  • Digitalisierung unterschiedlicher gebundener und loser Vorlagen
  • detailgetreue Erfassung handschriftlicher Verzeichnisse
  • Metadatenerstellung nach den Dienstleistervorgaben von DDF und i.d.a.
  • strukturierte Ausgabe für Portal und Langzeitarchivierung

Unikate digital auffindbar

Die Kombination aus Bilddigitalisierung und standardisierten Metadaten ermöglicht es, einzelne Dokumente im Kontext des Gesamtbestands zu recherchieren und über das DDF sichtbar zu machen.

Glossar

Kurz erklärt

Glossar

Fachbegriffe aus unseren Digitalisierungsprojekten kurz erklärt.

ALTO-XML

Standardisiertes XML-Format für OCR-Ergebnisse. Es speichert erkannten Text zusammen mit Positionen und Layoutinformationen einer Seite.

DFG-Praxisregeln

Qualitäts- und Verfahrensempfehlungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft für die Digitalisierung von Kulturgut.

FID

Fachinformationsdienste versorgen einzelne Wissenschaftsgebiete mit spezialisierter Literatur und digitalen Informationsangeboten.

Goobi

Open-Source-Software zur Steuerung, Dokumentation und Qualitätssicherung komplexer Digitalisierungsworkflows. Goobi und Kitodo haben einen gemeinsamen Ursprung in einer ab 2004 an der SUB Göttingen entwickelten Workflowsoftware und werden seit 2016 als getrennte Projekte weiterentwickelt.

IIIF

Offene Standards, mit denen Bilder und Metadaten aus unterschiedlichen Sammlungen einheitlich bereitgestellt und angezeigt werden können.

Kitodo

Open-Source-Softwaresuite zur Produktion, Verwaltung und Präsentation von Digitalisaten in Bibliotheken und Archiven. Kitodo und Goobi haben einen gemeinsamen Ursprung in einer ab 2004 an der SUB Göttingen entwickelten Workflowsoftware und werden seit 2016 als getrennte Projekte weiterentwickelt.

Metadaten

Strukturierte Angaben zu einem Digitalisat, etwa Titel, Signatur, Urheber*in, Datierung, Rechte, Dateiformat und Seitenfolge.

OCR

Optical Character Recognition: automatische Erkennung von gedrucktem Text in Bilddateien für Suche, Volltext und weitere Auswertung.

Paginierung

Erfassung und Zuordnung der gedruckten oder handschriftlichen Seitenzahlen zu den einzelnen Bilddateien.

Strukturdaten

Informationen zur inneren Gliederung eines Werks, zum Beispiel Kapitel, Artikel, Tafeln, Beilagen oder Seitenbereiche.

TIFF

Verlustfreies Bildformat, das häufig für hochauflösende Masterdateien und die Langzeitarchivierung eingesetzt wird.

BiblioCopy

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